Neuer Sexta-Copter Rufzeichen Scorpius13

So langsam nimmt der neue Sextacopter im CAD Formen an. Nachdem die Entscheidung auf die CFK-Rohre von HobbyKing zwecks günstigem Preis, Lieferfähigkeit und einigermassen passender Länge gefallen war, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Rohre die Alu-Profile ersetzen würden. Mit der Konstruktion der Klemmschellen ist eine passable Alternative zur doch recht aufwändigen Alu-Fräserei entstanden. Für einen Ausleger werden jetzt 8 Schrauben M3x 25 und 8 Klemmschellen auf GFK benötigt. Durch die Klemmung der Schellen muss die Struktur des Rohres nicht für Befestigungsbohrungen beschädigt werden. Das war nämlich einer der größten Schwachpunkte bei den Alu-Vierkantprofilen. Bei den Schrauben könnte noch etwas Gewicht gespart werden, wenn ich einen passenden Lieferanten für Schrauben aus ALU gefunden habe.

Überarbeitete Version vom 6set

Nachdem nun einige Erfahrungswerte mit dem 4Set vorliegen habe ich gestern angefangen den 6Set nochmal etwas umzuarbeiten. Die erste Maßnahme war der Umbau auf 9 Zoll Propeller. Zudem habe ich den vorderen Öffnungswinkel der Ausleger noch etwas verkleinert, damit die Halterung für die GoPro weiter nach vorne kommt. Die Flight-Controll wurde in den Rahmen integriert, sodass Sie bei einem Crash etwas geschützt ist. Einige Details fehlen jetzt noch, wie z.B. eine saubere Kabelführung für die Motoren, eine tiefgezogene Haube und Befestigungslöcher für die Kabelbinder. Das Landegestell werde ich sehr wahrscheinlich nur noch per Kabelbinder befestigen.

 

Action für „guteTöne“

Ein alter Bauhof, ein paar Rampen, schöne Wolken, waghalsige Biker und ein kleiner Quadrocopter mit seiner GoPro sind alles was es braucht um ein paar Super „geile“ Aufnahmen auf die SD-Karte zu bekommen. Es war überraschend, wie gut der kleine 4Set gestern mit dem Wind bei den Aufnhmen zurecht kam. Geflogen wurde nur im Acro-Modus, da die HobbyWing Regler der neuen Version Probleme beim Regeln haben. In den nächsten Tagen kommen mal Versuchsweise andere Steller von T-Motors zum Einsatz. Damit müsste dann das „Wobbeln bis zum Tod“ aufhören.

 

 

Erstes Hallenfliegen in der Stadthalle…

Am Mittwoch war es soweit, dass wir zum ersten Mal in der Stadthalle fliegen konnten. Bei mehr als acht gleichzeitig in der Luft befindlichen Helis ist die Größere Halle wirklich notwendig. Zum einen erhöht sich der Sicherheitsabstand zum nächsten Piloten, zum anderen erhöht sich auch das Platzangebot für spektakuläre Flugmanöver. Hier mal ein kleines Video ….

 

Nicht vergessen sollte ich auch die Ersten Flugaufnahmen von dem neuen Eflight mqx Quadrokopter. Hier nochmal besten Dank an Tobias für das Einspringen beim Fliegen, damit ich die Aufnahmen machen konnte. Und noch ne kleine Neuigkeit gibt es zu berichten. Das Video wurde komplett auf dem IPad (Avid for iPad) geschnitten und veröffentlicht.

 

Null-Serie bei der Montage…

Gestern waren die ersten beiden Exemplare der Nullserie fertig. Nach dem Säubern der Schnittränder konnte heute mit dem Verkleben der Ausleger und dem Überroll-Käfig begonnen werden. Mit UHU Hart sind die Verkebungen wesentlich stabiler als mit Sekundenkleber. Zudem kleben die Finger danach nicht so 🙂
Versuchsweise habe ich dann den Prototypen noch mit der Airbrush lakiert. Als Farben kamen AeroColor von Schminke zum Einsatz. Nach ca. 5min ist die Farbe soweit tocken, dass dann auch die Rückseite gebrusht werden kann.

Null-Serie in Arbeit…

Heute ging die Null-Serie der MonoRaptoren mit vier Exemplaren in die Produktion. Morgen Nachmittag können die Teile vorraussichtlich vom lasern abgeholt werden und dann kann der Zusammenbau erfolgen. Ich bin schon mal gespannt, wie sich die 250g an gespartem Gewicht auf die Flugleistungen auswirken wird. Die Flugzeit wird sicherlich um einige Sekunden länger sein. Durch die Optimierung der CAM-Programme sind die Teile jetzt noch präziser als bei den ersten Tests. Auch der Abbrand ist jetzt wesentlich kleiner.

Erster Prototyp gelasert

Die letzten Tage war der erste Prototyp beim Lasern. Die Passgenauigkeit ist wirklich spitze. Bis auf den Abbrand an den Schnittkanten muss absolut nichts nachgerbeitet werden. Alles lässt sich leicht zusammenstecken und dann mit Sekundenkleber verkleben. Beim nächsten Prototypen werden ich mal eine alternative Klebemethode versuchen.