Neues Senderpult für die DX8 von Spektrum

Am letzten Freitag lieferte der Postbote meine neue DX8, nachdem ich letzte Woche die DX7 nach Österreich verkauft hatte. Ausschlaggebend für den Wechsel, war das aktuelle Angebot von Sektrum, bei dem die Fernsteuerung inclusive drei Empfänger geliefert wird. Die DX8 liegt sehr gut in der Hand und schreit förmlich danach als Handsender genutzt zu werden. Da die Lösung mit einem Umhängeriemen nicht so mein Fall ist, habe ich heute mal angefangen ein kleines „Handypult“ zu konstruieren. Ziel ist es, das Pult so zu konstruieren, dass der Sender mit einem Kreuzgurt getragen und ohne Handauflage genutzt werden kann.

 

Erstflug AMX Jet von Robbe

Der Maiden des Robbe AMX-Jets verlief recht reibungslos. Vor dem Start nochmals kurz den Schwerpunkt überprüft – Passt mit der Standard-Ausrüstung von Robbe ganz gut. Beim Reichweiten-Test bin ich dann ein paar Meter gelaufen und habe mal getestet, ob man schon merkt, dass er „leicht“ wird. und siehe da, bei Schrittgeschwindigkeit steigt er schon leicht aus der Hand weg. Also war einem Start ohne Helfer nichts entgegen zu bringen. Den Impeller auf Vollgas und mit einem kurzen Schubs nach vorne ging es in die Luft. Kein Durchsacken, oder ähnliches. Der Impeller bringt gleich von Anfang an genug Schub um die Höhe zu halten. Allerdings stellte sich sofort ein starkes Rollen nach links ein, sodass ich erst mal auf dem Rücken auf Sicherheitshöhe musste um die Querrudertrimmung anzupassen. Durch die kleinen Stummelflügel sind recht schnelle Rollen möglich. Bei Vollausschlag sind sicherlich 1 1/2 Rollen pro Sekunde möglich. Am Sender habe ich ca. 30% Expo eingestellt um etwas Ruhe zu haben. Das Flugverhalten ist sehr unkritisch, wobei ich sagen würde „nicht anfängertauglich, da zu klein und zu wendig“. Der Landeanflug nach ca. 4min war unspektakulär. Einfach Gas drosseln, er geht dann in einen leichten Sackflug und kurz vor dem aufsetzen, dann den Impeller ganz ausstellen und die Nase anheben. Fazit: ein sehr schönes Modell, einfach fertig zu stellen, die Passgenauigkeit der EPO-Teile könnte besser sein (da ist man von Multiplex aber auch etwas verwöhnt 🙂 ) und das Flugbild überzeugt. Demnächst werde ich dann auch mal 4S testen. Dann dürfte auch noch etwas mehr Speed drin sein.

erster Test mit 2.4 GHz Onboard-Video…

Gestern erfolgte der erste Test mit OnBoard Video aum 2.4 GHz Basis aus dem Mikrokopter. Ergebnis: die Qualität ist überraschend gut. Die 2.4 GHz-Übertragung funktioniert sogar mit leichten Aussetzern durch eine Trockenbau-Wand. Wenn jetzt demnächst noch die Steuerung des Kamera durch die Kopfbewegung umgesetzt ist, wird das ein feines Spielzeug 🙂