Parkzone Me 109 mit Landeklappen

Nach langem Überlegen, ob die Parkzone Me 109 jetzt mit oder ohne Fahrwerk ausgestattet werden soll habe ich jetzt zuerst einmal die Landeklappen installiert. Zwei einfache Mini-Servos von Dymond fanden sich noch in der Bastelkiste und passten perfekt in die vorbereiteten Servoschächte. Im ersten Schritt wurden dann die Landeklappen an den markierten Stellen von den Querruderen mit einem scharfen Messer abgetrennt. Damit die Schnittkanten nicht so auffällig sind wurden diese dann mit einem dunklen Edding eingefärbt. Bei Gelegenheit werden diese dann noch mit Farbe versehen.
Als nächstes wurden die Gestänge für die Anlenkungen angepasst und die Gabelköpfe montiert. Leider sind die dem Baukasten beigefügten Teile in einer Bastelkiste verschwunden, sodass hier dann mit anderen Anlenkungen und Gabelköpfen improvisiert werden musste. Zum Schluss hat es dann aber doch gepasst. Da die Servokabel etwas zu kurz waren wurden dann noch die Kabel verlängert und mittels einem Y-Kabels an den Empfänger angeschlossen. Im Sender noch zum Abschluss eine Wölbklappenfunktion auf einen 3-Stufen Schalter legen und fertig sind die Landeklappen. Mit einer kleinen Zeitverzögerung beim Ein- und Ausfahren werden ruckartige Bewegungen wirkungsvoll verhindert. Jetzt wird der nächste Flug interessant. Als nächstes kommt dann das Fahrwerk auf die Bastelliste.

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Erstflug SkyFighter

Letzte Woche kam der Bausatz des Hacker SkyFighter (Aboprämie der FMT) per DPD-Dienst ins Haus. Nach einem Nachmittag bauen am Küchentisch war das kleine Nurflügelchen fertig. Und heute dachte ich mir, probieren wir doch mal den Erstflug auf dem Weg ins Sportstudio. Also kurz nach 18:00 noch nach Neulingen gefahren und auf der Wiese den ersten Wurf gewagt. Der WIndsack stand zu dem Zeitpunkt zeitweise schon mal horizontal. Der Wind machte aber absolut nichts aus. Der Epp-Nuri stand wie eine Eins in der Luft. Also schob ich kurzerhand den Gasknüppel nach vorne und dann ging die Post senkrecht in den Himmel. Puh, absolut überzeugende Flugleistungen und das bei 125g Abfluggewicht. Der Schwerpubkt stimmte auf Anhieb. Man kann den SkyFighter sehr langsam machen, Rollen kommen schön sauber. Bei gleichzeitigem kräftigen Höhenruder Einsatz kommt dann der Stömungsabriss und eine recht schnelle Trudelbewegung. Bei Neutralstellung der Ruder hört das Trudeln sofort auf. Also ein absolut unkritisches Flugverhalten. Was mich dazu bewog in der einen Hand den Sender zu halten und mit der anderen die Kamera und einige Sekunden Video aufzunehmen.

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Baubilder Align T-Rex 500 ESP

Hier mal ein paar Baubilder eines T-.Rex 500 ESP. Wie von Align gewohnt, ist der Baukasten sehr schön sortiert und alles sauber in Baugruppen verpackt. Am Ende der Montage bleiben dann auch einige Schauben als Ersatz über. Was mir sehr gefallen hat, war die Tatsache dass jetzt beim ESP die Seitenteile des Chassis an der Akkuauflage so angepasst wurden, dass der Akku nicht mehr an der Haube streift. Doch jetzt mal zum Bau…. Weiterlesen

Erstflug AMX Jet von Robbe

Der Maiden des Robbe AMX-Jets verlief recht reibungslos. Vor dem Start nochmals kurz den Schwerpunkt überprüft – Passt mit der Standard-Ausrüstung von Robbe ganz gut. Beim Reichweiten-Test bin ich dann ein paar Meter gelaufen und habe mal getestet, ob man schon merkt, dass er „leicht“ wird. und siehe da, bei Schrittgeschwindigkeit steigt er schon leicht aus der Hand weg. Also war einem Start ohne Helfer nichts entgegen zu bringen. Den Impeller auf Vollgas und mit einem kurzen Schubs nach vorne ging es in die Luft. Kein Durchsacken, oder ähnliches. Der Impeller bringt gleich von Anfang an genug Schub um die Höhe zu halten. Allerdings stellte sich sofort ein starkes Rollen nach links ein, sodass ich erst mal auf dem Rücken auf Sicherheitshöhe musste um die Querrudertrimmung anzupassen. Durch die kleinen Stummelflügel sind recht schnelle Rollen möglich. Bei Vollausschlag sind sicherlich 1 1/2 Rollen pro Sekunde möglich. Am Sender habe ich ca. 30% Expo eingestellt um etwas Ruhe zu haben. Das Flugverhalten ist sehr unkritisch, wobei ich sagen würde „nicht anfängertauglich, da zu klein und zu wendig“. Der Landeanflug nach ca. 4min war unspektakulär. Einfach Gas drosseln, er geht dann in einen leichten Sackflug und kurz vor dem aufsetzen, dann den Impeller ganz ausstellen und die Nase anheben. Fazit: ein sehr schönes Modell, einfach fertig zu stellen, die Passgenauigkeit der EPO-Teile könnte besser sein (da ist man von Multiplex aber auch etwas verwöhnt 🙂 ) und das Flugbild überzeugt. Demnächst werde ich dann auch mal 4S testen. Dann dürfte auch noch etwas mehr Speed drin sein.

4 neue Regler für den Mikrokopter

Die neuen mit stärkeren FET`s versehenen Regler sind seit heute nun auch betriebsbereit. Nach dem auflöten der besseren Fet`s auf die vier Regler-Platinen, war das flashen des Bootloaders und der nachfolgende Update auf die 0.41 er Brushless-Version nur noch eine Frage von wenigen Minuten. Nachdem beim Programmieren keine Fehler aufgetaucht sind, dürften die Regler auf Anhieb funktionieren. Jetzt steht nur noch das Anlöten der ganzen Kabel und der Einbau in den Rahmen aus.

erster Test mit 2.4 GHz Onboard-Video…

Gestern erfolgte der erste Test mit OnBoard Video aum 2.4 GHz Basis aus dem Mikrokopter. Ergebnis: die Qualität ist überraschend gut. Die 2.4 GHz-Übertragung funktioniert sogar mit leichten Aussetzern durch eine Trockenbau-Wand. Wenn jetzt demnächst noch die Steuerung des Kamera durch die Kopfbewegung umgesetzt ist, wird das ein feines Spielzeug 🙂

Änderungen am Gemini-Fahrwerk…

Nachdem am Donnerstag der Erstflug vom Gemini buchstäblich schon am Boden endete, habe ich gestern und heute etwas an der Verstärkung des Fahrwerks gearbeitet. Die Lösung sollte einfach und schnell wieder zu entfernen sein. Das Fahrwerk wird jetzt durch die zwei CFK-Stäbe etwas am aufbiegen gehindert, sodass sich bei den Rädern keine Nachspur mehr einstellen dürfte. Bei den ersten Roll-Tests stellte sich nämlich heraus, dass bei höherer Geschwindigkeit das Fahrwerk „breiter“ wird und sich dadurch die Räder selbst ausbremsen, was natürlich zu einem Kopfstand führt.

Dadurch dass die CFK-Stäbe an der Radseite nur mit einem Stück Schrumpfschlauch befestigt sind, kann das Fahrwerk noch härtere Stöße abfangen. Ob das so alles klappt, wird aber erst noch ein neuer Test zeigen müssen.

Platinenentwicklung für eine Heizdraht-Steuerung…

Die Platine für die Heizdraht-Steuerung der CNC-Styropor-Heißdrahtschneideanlage ist nun soweit im Layout fertig, dass nur noch der Film ausgedruckt werden muss. Dann kann auch die Herstellung von erstmal drei Exemplaren (eine für die Schneidanlage, eine für den Bastelspeicher und eine  für schnelle Reparaturen auf dem Flugfeld) erfolgen. Um das Layout der Platine zu erstellen habe ich Eagle Free eingesetzt. Damit kann man sehr gut den Schaltplan erstellen. Aus dem Schaltplan wird dann das Board erzeugt. Die ersten Versuche mit dem eingebauten Autorouter hätten zwar funktioniert. Aber wahrscheinlich wären beim ersten Einschalten die Leiterbahnen abgeraucht. Ein in der Materie sehr firmer Kollege (danke Andreas 🙂 ) hat mir dann gezeigt, wie man in Eagle mit großen Kupferflächen arbeiten kann. So dürften jetzt auch die 10-15A Heizleistung für kurze Drähte kein Problem darstellen. Die Stromführenden Leiterbahnen werde ich aber sicherheitshalber noch mit einem kleinen Silberdraht aufdicken. Man weis ja nie.

Rahmen für Quadrokopter….

Vorgestern und gestern wurden die ersten Frästeile für den Quadrokopter fertiggefräst. Die ganze Fräszeit für den Rahmen liegt knapp unter 1h. Die Teile passen sehr gut zusammen und halten schon durch ihre Form. Heute Vormittag wurden dann die Einzelteile mit 5min- Epoxid-Harz zusammengeklebt. Gewichtsmäßig ist auf jeden Fall noch eine Abmagerungskur nötig damit eine Kamera transportiert werden kann. Aber für den ersten Test dürfte das Chassis gute Dienste leisten.

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