ND-Filter Set bei Amazon

Unter einem ND-Filter (Neutraldichtefilter oder umgangssprachlich als Graufilter bezeichnet) versteht man eine Glas- oder Kunststoffscheibe die vor das Objektiv einer Kamera geschraubt oder gesteckt wird. Dabei kann man des ND-Filter am besten mit einer Sonnenbrille vergleichen. Er sorgt für eine gleichmäßige Abdunklung des Bildes. Dadurch wird die Belichtungszeit erhöht und der Bildsensor der Kamera erhält mehr Licht – was wiederum in der Regel den Jello-Effekt der Propeller verhindert oder zumindest reduziert.

 

Transportkoffer für DJI Spark Fly More Combo

Einen sehr schönen und stabilen Transportkoffer für den DJI Spark gibt`s von MC-CASES. Das Spark Explorer Case ist sehr kompakt und bietet sehr viel Platz für

  • DJI Spark
  • Fernbedienung (Remote Controller)
  • 6 Batterien
  • Propeller Schützer (Prop Guards)
  • Ladegerät
  • Multiladegerät-Platte (Charging Hub)
  • oder alternativ ein Smartphone, Speicherkarten, Ersatzpropeller oder ND-FIlter

Der Koffer ist wasserdicht und schwimmfähig, also ideal geeignet, wenn man den Spark mit auf Reisen nimmt und es evtl. mal etwas rauher zugehen kann.

Den Transportkoffer für DJI Spark Fly More Combo bekommt man bei Amazon für ca. 85€ (Lieferung am nächsten Tag bei Prime)

Und nochmal ein Buch….

Dieses Mal aber eines zum Bau einer Landgestützten Drohne, einem sogenannten Rover. 

Da es schon einige gute Ansätze für einen Rover mittels RaspBerry Pi gibt, kann man auch mal gerne die hier im Buch vorgestellte Lösung per zweckentfremdeten FlightController ausprobieren. Auch die Basis des Fahrzeug`s, ein sogenannter Crawler aus der RC-Car Sparte verspricht einiges an Fahrspaß.

Aus dem Inhalt:

• So wird ein Rover zur Drohne
• RC-Car als Grundgerüst der Roverdrohne
• Den Flitghtcontroller fürs Auto nutzen
• Bauplan und Definition einer Roverdrohne
• Autonomes Fahren und Missionen erstellen
• Wichtige Software-Parameter
• FPV-Tuning Schritt für Schritt

Hier geht`s zum Buch bei Amazon: 
Roverdrohne selber bauen und tunen | DIY Anleitung | Vom ferngesteuerten Auto zur Drohne

Tolles Buch über den Selbstbau von Drohnen

Per Zufall bin ich vor kurzem bei Amazon auf ein neues Buch über den Selbstbau von Drohnen und Coptern aufmerksam geworden. Das Buch erklärt auf über 500 Seiten so gut wie alle Punkte die für den Selbstbau eines Copters wichtig sind. Die Infos gibt`s natürlich auch so im Netz zu finden. In Buchform hat das aber einfach mehr Bestand und man kann im Buch auch schön Randbemerkungen einfügen.

Nun kurz was zum Inhalt:

  • Rahmen und Motoren
  • Motorsteuerung – der Brushlessregler (ESC)
  • Luftschrauben im Copterbau
  • LiPo-Akkus
  • Ladegeräte und Ladetechnik
  • Flightcontroller: Ardupilot Mega 2.6, DJI Naza Lite, KK Board Mini, MultiWii Crius 2.6 und Openpilot CC3D
  • Funksteuerung des Multicopters
  • Telemetriesysteme
  • Kameras, Gimbals und FPV
  • Immersionsfliegen wie im Cockpit (FPV)
  • Gesetze, Rechtslage und Versicherung
  • Rechnerische Grundlagen
  • PID-Werte einstellen
  • Bauprojekte: Low-Cost-Drohne, Allround-Quadrocopter und Power-Octocopter

und hier noch der Link bei Amazon: Drohnen selber bauen & tunen

Im Augenblick wenig los…

das hat allerdings seinen Grund: Nach dem Relunch der neue Homepage für den FSC-Neulingen e.V. bin ich noch viel dabei, die Texte umzuarbeiten, bzw. erst welche zu erstellen. Deshalb bleibt im Augenblick für das e-heli-blog etwas wenig Zeit übrig.

Deshalb einfach mal die nächsten Woche auch auf der Homepage des FSC-Neulingen mitlesen. Und was gibt`s da zu lesen?

z.B. Einen Baubericht über ein DJI F550 FlameWheel oder eine Umbaumaßnahme eines Blade McpX BL auf eine Goblin Haube. Für den einen oder anderen ist auch mein Bericht über den Aufbau eines 3D-Druckers von Fabbmagic interessant.

Umbau Blade McpX BL auf Goblin Haube

Umbau Blade McpX BL auf Goblin Haube

Baubericht DJI F550 FlameWheel

Baubericht DJI F550 FlameWheel

 

erster „SCHNEE“ von oben aus gesehen…

Heute Nachmittag lachte ja mal die Sonne für ein paar Minuten. Das musste natürlich kurz genutzt werden, um nochmals zu testen, wie sich der Gimbal und die GoPro bei Kälte verhalten würden. Der 2200er Flugakku von DJI wurde vor dem Einsatz auf ca. 30°C im Lipoheizsack aufgewärmt und konnte so über 5min gut seine Leistungsfähigkeit zeigen. Nach dem Landen hatte der Akku noch ca. 30% als Reserve. Die Qualität der GoPro-Aufnahmen ist mehr als sehr gut. Auch bei der Kälte verrichtet der Tarnt T2 Gimbal seine Arbeit mehr als zufriedenstellend. Einzig am Schluss der Aufnahmen zeigte das Video leichtes Jello-Zittern beim steigen. Das dürfte aber evtl. darauf hinweisen, dass dann die Gummis der Dämpfung, bei ca. 2°C nicht mehr so gut arbeiten. Hier wäre evtl. auch mal ein Test mit Alpha-Gel Pad`s sinnvoll um einen Vergleich zu haben.

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