Tag 4 – Konstruktion Y6-Rifter2010-V1
Nach zwei Wochen Pause geht die Konstruktion jetzt in die 4. Runde, da gestern endlich die Motoren aus Hong Kong gekommen sind. Und da aus den Skizzen im Onlineshop nicht ersichtlich war, wie die Motoren befestigt werden können, war es besser, ein paar Tage zu warten.
Das Befestigungskreuz

Als erstes wurde das Befestigungskreuz für die Motormontage benötigt wird umgezeichnet. Bei den Motorren ist zwar eine Befestigungsmöglichkeit schon vorgesehen, allerdings sind bei diesem die Arme etwas zu schmal, um da noch ein Bohrung für eine Schraube anbringen zu können.
Die Maße

Das Befestigungskreuz ist recht schnell konstruiert, da im Prinzip das gesamte Teil aus einem Feature besteht. Die Bohrungen und die Arme werden dann in der Skizze über die Funktion Kreismuster vervierfacht.
Motorwelle

Als nächstes Teil kann die Motorwelle gezeichnet werden. Als Übung kann man nun den ganzen Motor nachbauen. Für die entgültige Baugruppe kann dies dann aber zu einem recht großen Datenaufkommen führen.
Strator

Der Strator des 3020 ist schon etwas aufwendiger herzusellen. Aber im Prinzip sind es nur Features vom Typ Linear austragen bzw. Linearer Schnitt die dann die entsprechende Form des Bauteils ergeben.
Kugellager für den Strator

Im Strator finden später bei der Montage der Baugruppe noch zwei Kugellager Platz. Die Kugellager werden am einfachsten durch Linear Austragen erstellt.
Der Rotor, das aufwendigste Teil der Baugruppe Turnegy 3020

Der Rotor ist in dieser Baugruppe sicherlich das aufwendigste Teil, da hier recht viele Features aufeinander aufbauen. Allerdings hilft es bei der Konstruktion recht viel, wenn man sich die einzelnen Bearbeitungsschritte vorstellt.
Platz für den Eisenrückschlussring

Da der Rotor aus Aluminium hergestellt wurde, wird für die Aufnahme der Magnete noch der Eisenrückschlussring benötigt. Für diesen muss natürlich dann innerhalb des Rotors Platz geschaffen werden. Der Absatz in der Mitte drückt auf den Innenring des Kugellagers und hilft dadurch das Axiale Spiel auf ein Minimum zu reduzieren.
Eisenrückschlussring

Der Eisenrückschlussring ist nur ein einfaches Rohr, das aus zwei konzentrischen Kreisen in der Skizze besteht.
Alle Teile in der Baugruppe verknüpft

Sind alle Bauteile in der Baugruppe miteinander verknüpft, kann der bisherige Platzhalter des Motors in der Ausleger-Baugruppe ergänzt werden.
In der Auslegerbaugruppe

Sind die Motoren in der Baugruppe positioniert, erkannt man nun recht schnell, wo an dem Ausleger noch optimiert werden muss.
Änderungen in der Gesammt-Baugruppe
